Zauberer

Was der Mandant erzählt:

Er habe offene Lohnforderungen in der Schweiz von ca. 70.000 Euro. Er sei zu einem hiesigen Anwalt gegangen, das einzutreiben. Der habe ein Schreiben gemacht und eine Rechnung über 2.500 gestellt, Mandant habe Ratenzahlung vereinbart. Auf die Frage, wie es in seiner Forderungssache nun weitergehe, habe der Anwalt gesagt, er könne […]

Humor im Familienrecht?

Pünktlich zum 11.11. geistert wieder der Beschluss des OLG München vom 10.12.1999 (NJW 2000, 748) durch die juristischen Blogs. Danach begründet es nicht die Besorgnis der Befangenheit, wenn ein Familienrichter einen Verhandlungstermin auf den 11.11. 11:11 Uhr anberaumt.

Man mag juristisch streiten, ob diese „humoristische Einlage“ des Richters wirklich die Besorgnis der Befangenheit begründet (das […]

Schreibfehler des Tages

Mandant nimmt zu einem Schreiben der Gegenseite Stellung:

wir möchten zum Schreiben vom 02.09.2017 des Herrn Prof. Dr.-Ing. labil … wie folgt Stellung nehmen:

 

 

Eine neue Kanzlei

Veränderungen kündigen sich an: wahrscheinlich ab Dezember wird meine Kanzlei umziehen, unsere alte Scheune nimmt langsam aber sicher die Gestalt einer neuen Kanzlei an:

Ich freue mich schon auf die neue Arbeitsumgebung, vor der natürlich der Stress des Umzuges noch bewältigt werden will.

ärgerlicher Klassiker

Immer wieder ein ärgerlicher Klassiker im Anwaltsalltag:

Dem gegnerischen Schriftsatz im Gerichtsverfahren ist ein vom eigenen Mandanten unterzeichnetes wesentliches Dokument als Anlage beigefügt (im vorliegenden Fall ein vorgerichtlicher Vergleich der Parteien), von dem der eigene Mandant mir nichts gesagt hatte, weil es seiner Meinung nach „unwesentlich“ sei. 🙁